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03.12.2017, 11:04 Uhr

Junge Union begrüßt Beschluss des Rates

Die Junge Union Stadtverband Bergen begrüßt ausdrücklich den ablehnenden Beschluss des Rates vom 30.11.2017 zum Förderantrag für eine internationale Begegnungsstätte. Hier-bei sollen nach dem Antrag von der CDU-Fraktion vom 16.10.2017 keine Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ in Anspruch genommen wer-den. Somit wird der Förderantrag nicht gestellt.

Bereits zu Beginn diesen Jahres hat die JU die Fraktion der CDU auf die fehlende Ausarbei-tung und mangelnde Informationen bezüglich diesen Projektes hingewiesen. Es wurde sach-lich aufgeführt, dass der Nutzen eines solchen Projektes für eine Stadt wie Bergen sehr frag-würdig sei und eine solche Investition ohne erkennbare Wirtschaftlichkeit lediglich ein „Ver-sorgungserbe“ für die folgende Generation hinterlassen würde.
 
Die JU befürwortet daher die Entscheidung des Rates, in Hinsicht auf die Forderung, sich gegen eine IBB in dieser Form zu positionieren und appelliert an den Rat, dass nun das nicht mehr durch die IBB gebundene Kapital zukunftsorientiert zur Aufbesserung der vorhandenen Infrastruktur zu investieren. Hier fordert die Junge Union die Renovierung von Feuerwehrhäu-sern und die Modernisierung der Sportstätten. 
 
Der Vorsitzende der Jungen Union Bergen Maximilian Kirchhoff stellt dazu fest: „Die Berger Vereine, sowie das Ehrenamt als solches ist der Rückhalt unserer Stadt. Es sollten deshalb effektive Projekte gefördert werden, die einen Mehrwert für den Bürger und somit für die Stadt erzielen.“ 
 
Aufgrund einiger Kontroversen möchte die Junge Union jedoch ausdrücklich darauf hinwei-sen, dass sie sich der Verbindung von Bergen mit der Gedenkstätte bewusst ist und die Idee einer Begegnungsstätte grundsätzlich befürwortet.



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